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Elmshorner Apotheken spenden 52.000 Euro an Kinderschutzbund

von links: Jan Henning Staggenborg (Staggenborg Apotheke), Marten Stark (Priviligierte Apotheke), Elke Lutz (Vorsitzende des Kinderschutzbundes Elmshorn), Johann Ulbricht (Flora Apotheke), Dr. Georg Stark (Priviligierte Apotheke), Dirk Kehrhahn (Flora Gesundheits-Zentrum)

Dank an alle Unterstützer vor Ort | Geld wird in Spielplatzgeräte und Schwimmkurse investiert

 

Elmshorn, 26. Mai 2021. Gemeinsam. Schützen. Helfen. Vor Ort. Mit diesen Worten haben die Elmshorner Apotheken ihr Anliegen und Engagement während der Coronapandemie auf den Punkt gebracht und mit einer gemeinschaftlichen Aktion in die beste Praxis umgesetzt. Seit Januar lief die Ausgabe von Schutzmasken gegen Vorlage eines Berechtigungsscheins. Pro eingelösten Gutschein spendeten die Apotheken zwei Euro – zugunsten des Kinderschutzbunds in Elmshorn. Die stolze Summe beläuft sich auf rund 52.000 Euro. Mit diesem Geld sollen zum einen hochwertige Geräte für den Spielplatz an der Stiftskirche angeschafft und zum anderen sollen Schwimmkurse für Kita-Kinder finanziert werden.

 

Gemeinsam

Die Menschen schützen und schätzen. Beides ist den Elmshorner Apotheken – Flora Apotheke, Priviligierte Apotheke (Privapo), Staggenborg Apotheke – mit dieser Aktion gelungen. Anlass war zunächst der Auftrag der Bundesregierung an die Apotheken, Schutzmasken an besonders gefährdete Personengruppen auszugeben. Um die Menschen zu schützen. Angesichts der Herausforderung in der Umsetzung, aber auch der Verantwortung in der Sache machten die Apotheker Sönke Kehrhahn, Jan Henning Staggenborg und Marten Stark kurzen Prozess und starteten eine Kampagne, wie Elmshorn insgesamt dabei gewinnen kann – gemeinsam.

 

Schützen

Zum Schutz vor dem Coronavirus gaben die Krankenkassen zwei Gutscheine über je sechs FFP2-Masken an Risikopatienten und Personen über 60 Jahre aus, zur Einlösung gegen den Eigenanteil von zwei Euro pro Gutschein in den Apotheken. Und da setzte die Initiative der Elmshorner Apotheker an: Wer seinen Gutschein vor Ort einlöst, schafft bzw. bekommt gleichzeitig einen Mehrwert für seine Stadt, denn die beteiligten Apotheken spendeten pro eingelösten Gutschein zwei Euro an den Kinderschutzbund Elmshorn – um Kinder und Jugendliche zu stärken und zu schützen.

 

Helfen

Und das war erst der Anfang. Die Apotheker entschlossen sich zudem, nicht nur für die Masken-Coupons der Bundesregierung, sondern auch über die später noch ins Leben gerufenen Gutscheine für Empfänger von Arbeitslosengeld II ebenfalls pro Maskenpaket zwei Euro zu spenden. Die Summe wuchs stetig weiter. Jetzt wurde Bilanz gezogen. „Eine Bilanz, auf die wir sehr stolz sind“, so die drei Apotheker. „Wir danken allen Unterstützern und insbesondere unseren treuen Kunden.“ Johann Ulbricht, leitender Apotheker in der FLORA Apotheke, ergänzt: „Es ist uns wichtig, gerade den Kindern und Jugendlichen, die unter der Pandemie erheblich gelitten haben und auf vieles verzichten mussten, jetzt ein wenig Mut und Lebensfreude zurückgeben zu können.“ Rund 52.000 Euro sind zusammengekommen – um zu helfen.

 

Vor Ort

Riesig war die Freude bei Elke Lutz, Vorsitzende des Kinderschutzbunds (KSB) in Elmshorn. Der Ortsverband, der seine Arbeit ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert, stärkt und stützt die Kinder und Familien in Elmshorn durch vielfältige Projekte. „Dieser Beitrag ist die höchste Einzelspende seit Gründung des KSB vor 15 Jahren. Das ist großartig und hilft uns sehr“, sagte Elke Lutz bei der Spendenübergabe.

 

Mit dem Geld sollen zum einen hochwertige Spielplatzgeräte für die Fläche an der Stiftskirche angeschafft werden, zum anderen kann das Projekt „Schwimmkurse für Kita-Kinder“ umgesetzt werden. Fünf- bis sechsjährigen Kinder aus Elmshorner Kitas fahren dabei zusammen mit einem Betreuer in einem Kleinbus zu den Freibädern in Horst und Krempe, um dort unter fachkundiger Anleitung von Bademeistern Berührungsängste mit dem Wasser abzubauen und das Schwimmen zu erlernen. „Gerade in den vergangenen 15 Monaten war dieses Angebot nicht möglich. Dabei ist es so wichtig, dass junge Menschen frühzeitig den sicheren Umgang mit dem Wasser einüben und Schwimmen erlernen“, betonte die KSB-Vorsitzende. „Umso mehr freuen wir uns, dass dank der großzügigen Spende dieses Projekt jetzt zügig umgesetzt werden kann.“ Natürlich vor Ort.

 

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